Was ist ein Leserbrief und eine Kolumne? Erster herzlicher Kontakt mit dem Leser und der Redaktionsstimme
Wenn Sie das Cover einer Zeitschrift umdrehen, ist der Text „Anmerkung des Herausgebers/Brief des Herausgebers“, der sich direkt neben oder vor der Inhaltsseite befindet, der erste Ort, an dem die Zeitschrift mit dem Leser in Kontakt kommt.
Was Sie in dieser Lektion lernen werden
- Den Platz, die Regeln und die Philosophie des Genres „Letter from the Editor“ und „Editor's Letter“ im Zeitschriftenverlag verstehen.
- Erstellen Sie einen professionellen Text, indem Sie häufige Anfängerfehler bei dieser Art des Schreibens vermeiden
- Anwenden schrittweiser Recherche-, Schreib-, Titel- und redaktioneller Präsentationstechniken
1. Was ist ein Leserbrief? Vielzahl von Seiten
Wenn Sie das Cover einer Zeitschrift umdrehen, ist der Text „Anmerkung des Herausgebers/Brief des Herausgebers“, der sich direkt neben oder vor der Inhaltsseite befindet, der erste Ort, an dem die Zeitschrift mit dem Leser in Kontakt kommt.
Diese Kolumne ist keine trockene Indexzusammenfassung („Diesen Monat hat dieser Autor dies geschrieben, dieser Autor hat darüber gesprochen“). Es handelt sich um einen aufrichtigen, intellektuellen Brief, der erklärt, wie der Chefredakteur oder der Herausgeber der Ausgabe interpretiert hat, was in diesem Monat in der Welt und im Land passiert ist, und welche Aufregungen und Schmerzen das Team bei der Vorbereitung dieser Ausgabe durchgemacht hat.
2. Anatomie eines perfekten Briefes an den Herausgeber
• Einleitung: Ein persönlicher oder aktueller Aufhänger: Ein kleines Ereignis, eine Neuigkeit oder ein Erlebnis des Herausgebers, das das Thema der Ausgabe inspiriert hat. • Entwicklung: Verknüpfung der Ausgabe mit der Akte des Magazins: Erklären, warum dieser kleine Vorfall zu einem großen Problem wurde, das uns alle betrifft. • Einleitung: Kurze und interessante Erkundung der Seiten: Um einen Vorgeschmack auf einen oder zwei der wichtigsten Artikel der Ausgabe zu geben. • Abschluss: Vielen Dank und herzlicher Abschied vom Leser: Eine herzliche Signatur, die den Leser zu einer Entdeckungsreise innerhalb der Seiten einlädt.
3. Stil und Ton: Eine respektable Freundschaft fernab von Arroganz
Die Sprache des Herausgeberbriefes kann nicht die Sprache eines didaktischen Rundschreibens sein. Es entsteht eine Freundschaft auf Augenhöhe mit dem Leser. Es sollte weder oberflächliche Ausdrücke noch kalte offizielle Formulierungen geben.
Expertenperspektiven & Quellen
Es erfordert Mut, sich umzudrehen, wenn eine Zeitschrift den kulturellen und intellektuellen Puls der Welt verliert. Aber dieser redaktionelle Wandel ist kein Geheimnis; Dies sollte durch einen klaren, ehrlichen und visionären Leitartikel in der ersten Ausgabe begründet werden.
Kernbotschaft für diese Lektion: Bauen Sie einen transparenten und aufrichtigen Dialog mit Ihrer treuen Leserschaft auf, wenn Sie eine radikale Änderung der redaktionellen Politik oder des Formats anstreben.
Praktische Anwendung & Praxisbeispiel
• **Einleitung: Ein persönlicher oder aktueller Aufhänger:** Ein kleines Ereignis, eine Neuigkeit oder ein Erlebnis des Herausgebers, das das Thema der Ausgabe inspiriert hat. • **Entwicklung: Verknüpfung der Ausgabe mit der Akte des Magazins:** Erklären, warum dieser kleine Vorfall zu einem großen Problem wurde, das uns alle betrifft. • **Einleitung: Kurze und interessante Erkundung der Seiten:** Um einen Vorgeschmack auf einen oder zwei der wichtigsten Artikel der Ausgabe zu geben. • **Abschluss: Vielen Dank und herzlicher Abschied vom Leser:** Eine herzliche Signatur, die den Leser zu einer Entdeckungsreise innerhalb der Seiten einlädt.
Hinweis: Nicht ausdrücklich zitierte Beispiele sind didaktische Szenarien; Namen und Zahlen sind illustrativ.
Kritische redaktionelle Warnungen & Fallstricke
- Die Inhaltsseite in Prosa umwandeln und eine langweilige Liste auflisten wie „Unser Autor so und so hat das geschrieben“.
- Die von der Textsorte geforderten literarischen und technischen Standards sollten nicht beeinträchtigt werden.
Zusammenfassung & Kernpunkte
- Der Brief des Herausgebers und der Brief des Herausgebers sind die Grundpfeiler, die den intellektuellen und ästhetischen Reichtum der Zeitschrift ausmachen.
- Ein guter Zeitschriftenautor ist jemand, der die Regeln des Genres kennt und ihm seine eigene, einzigartige Stimme hinzufügen kann.
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