Was ist eine Testversion? Freiheit des Geistes, des Stils und der literarischen Gedankenkonstruktion
Die köstlichste, literarischste und freieste Ecke der Zeitschriften ist zweifellos der „Essay“. Während der Artikel geschrieben wird, um eine These zu beweisen, wird das Interview geschrieben, um eine Tatsache festzuhalten; Bei einem Aufsatz führt der Autor ein aufrichtiges Gespräch mit seinem eigenen Verstand über ein Thema.
Was Sie in dieser Lektion lernen werden
- Den Stellenwert, die Regeln und die Philosophie des Genres „Literarischer und intellektueller Essay“ im Zeitschriftenverlag verstehen.
- Erstellen Sie einen professionellen Text, indem Sie häufige Anfängerfehler bei dieser Art des Schreibens vermeiden
- Anwenden schrittweiser Recherche-, Schreib-, Titel- und redaktioneller Präsentationstechniken
1. Was ist ein Aufsatz? Poetischer und philosophischer Gedankentanz
Die köstlichste, literarischste und freieste Ecke der Zeitschriften ist zweifellos der „Essay“. Während der Artikel geschrieben wird, um eine These zu beweisen, wird das Interview geschrieben, um eine Tatsache festzuhalten; Bei einem Aufsatz führt der Autor ein aufrichtiges Gespräch mit seinem eigenen Verstand über ein Thema.
In dem Aufsatz werden keine endgültigen Urteile, didaktischen Predigten oder mathematischen Beweise gesucht. Der Autor nimmt den Arm des Lesers und geht um eine Idee herum, als würde er auf einer Straße gehen; Er zweifelt, geht Assoziationen nach und verwandelt den Gedanken in ein Kunstwerk.
2. Bausteine eines guten Zeitschriftenaufsatzes
• Ursprüngliche Welt der Metaphern und Bilder: Ein alltägliches Thema (z. B. Warten, Regen, Vergessen) mit Metaphern ansprechen, an die noch nie zuvor gedacht wurde. • Aufrichtigkeit und Aufrichtigkeit: Die eigenen Schwächen und Zweifel ehrlich in den Text einbeziehen, ohne künstlich wissend zu wirken. • Breite kulturelle Konnotationen: Bereicherung des Textes mit meisterhaften Akzenten aus Philosophie, Literatur, Mythologie oder dem täglichen Leben. • Musikalischer und flüssiger Satzaufbau: Achten Sie auf die Klangharmonie, den Rhythmus und die Harmonie der Sätze.
3. Dinge, die Sie beim Schreiben von Aufsätzen vermeiden sollten
Der Essayist ist kein „Lehrer“; Es gibt keine Ratschläge für den Leser und zeigt auch nicht mit dem Finger auf ihn. Herrsche Sätze wie „Eines Tages muss jeder Mensch verstehen, dass...“ zerstören den Geist des Aufsatzes.
Die zweite Gefahr ist Geschwätz. Beim Verfolgen von Assoziationen sollte man das Hauptthema nicht völlig vergessen und den Text in einen unkontrollierten Tagebuchmüll verwandeln.
Expertenperspektiven & Quellen
Cemil Meriç definiert in seinen Werken „This Country“ und „From Culture to Wisdom“ Zeitschriften als „Festungen der freien Kontemplation“. Gegen den monophonen Charakter des Buches argumentiert er, dass das Magazin eine Gemeinschaft, eine Denkschule und eine lebendige Diskussionsarena sei.
Kernbotschaft für diese Lektion: Bei der Veröffentlichung einer Zeitschrift geht es nicht nur darum, Papier zu füllen; Einem Gedankenanliegen nachgehen und ein gemeinsames Gedankenklima aufbauen.
Praktische Anwendung & Praxisbeispiel
• **Ursprüngliche Welt der Metaphern und Bilder:** Ein alltägliches Thema (z. B. Warten, Regen, Vergessen) mit Metaphern ansprechen, an die noch nie zuvor gedacht wurde. • **Aufrichtigkeit und Aufrichtigkeit:** Die eigenen Schwächen und Zweifel ehrlich in den Text einbeziehen, ohne künstlich wissend zu wirken. • **Breite kulturelle Konnotationen:** Bereicherung des Textes mit meisterhaften Akzenten aus Philosophie, Literatur, Mythologie oder dem täglichen Leben. • **Musikalischer und flüssiger Satzaufbau:** Achten Sie auf die Klangharmonie, den Rhythmus und die Harmonie der Sätze.
Hinweis: Nicht ausdrücklich zitierte Beispiele sind didaktische Szenarien; Namen und Zahlen sind illustrativ.
Kritische redaktionelle Warnungen & Fallstricke
- Verwandeln Sie sich in einen predigenden Ratschlagsbrief an den Leser oder bilden Sie leere, ausgefallene Sätze mit bedeutungslosen Wortspielen.
- Die von der Textsorte geforderten literarischen und technischen Standards sollten nicht beeinträchtigt werden.
Zusammenfassung & Kernpunkte
- Literarische und intellektuelle Essays sind einer der Grundpfeiler, die den intellektuellen und ästhetischen Reichtum der Zeitschrift ausmachen.
- Ein guter Zeitschriftenautor ist jemand, der die Regeln des Genres kennt und ihm seine eigene, einzigartige Stimme hinzufügen kann.
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